Osteifel, Wandern
Osteifel, Entspannung und Erholung
Erleben Sie die erfrischende Vielfalt und die gesundheitlichen Vorteile des Mineralwassers aus der einzigartigen Osteifel-Region.
Entstehung und Zusammensetzung
Beim Durchgang durch unterschiedliche Gesteine wird das Wasser gefiltert und gereinigt. Dabei kann es die im Gestein enthaltenen Mineralstoffe (z. B. Calcium, Magnesium, Natrium) und Spurenelemente (z. B. Silizium, Fluor, Zink) aufnehmen. Die Temperatur und die Fließgeschwindigkeit des Wassers entscheiden, welche und wie viele Mineralstoffe aus dem Boden gelöst werden. Je wärmer das Wasser, desto mehr Mineralstoffe nimmt es auf, was später den Geschmack des Wassers beeinflusst.
Mineralquellen in der Osteifel
Dank ihrer vulkanischen Vergangenheit gibt es in der Osteifel mehrere Mineralquellen, von denen jedoch nur wenige wirtschaftlich genutzt werden können. Entscheidende Faktoren für die Nutzung sind die Inhaltsstoffe des Wassers und die Schüttungsmenge. Zu den bekanntesten Mineralwasser-Marken der Osteifel gehören Rhodius (Burgbrohl), Tönissteiner (Brohl-Lützing) und Brohler Mineralbrunnen (Brohl-Lützing).
Säuerlinge und Sauerbrunnen
Manche Mineralwässer enthalten sogar mehr als 250 mg Kohlenstoffdioxid pro Liter Wasser und werden als Säuerling oder Sauerbrunnen bezeichnet. Beispiele sind der 1809 erbaute „Erlenbrunnen“ zwischen Mendig und Bell sowie die „Saure Buhr“ bei Volkesfeld, ein Brunnen aus dem Jahr 1968. Aufgrund seines hohen Eisengehaltes hat das Wasser einen säuerlichen Geschmack.
Heilwasser und kostenlose Nutzung
Erste Untersuchungen ergaben, dass das Wasser der „Saure Buhr“ die Voraussetzungen eines staatlich anerkannten Heilwassers erfüllt. Allerdings wurde auf die Anerkennung verzichtet, damit jeder das Wasser kostenlos nutzen kann.
Fazit
Mineralwasser aus der Osteifel bietet nicht nur erfrischenden Geschmack, sondern auch gesundheitliche Vorteile durch die enthaltenen Mineralstoffe. Entdecken Sie die Vielfalt der Mineralquellen in dieser einzigartigen Region!
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